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Livev0.1.0 Integrität

aSPARK-guard

Gate-Durchsetzung im Code statt im Prompt: Was ein Quality-Gate verletzt, wird am Tool-Aufruf abgelehnt — und jede Übersteuerung kostet einen datierten, hash-gebundenen Eintrag im Repository.

aSPARK Core ist Markdown-Prompt-Material ohne Laufzeit. Seine Quality-Gates sind damit Bitten an ein Sprachmodell: „lies qa.md, und wenn dort offene Blocker stehen, verweigere das Release.“ Das hält — bis ein Agent unter Kontextdruck sich einen guten Grund zurechtlegt. Aus seiner eigenen Sicht ist ein gut begründetes Gate ein bestandenes Gate.

guard verlegt die Prüfung dorthin, wo das Modell sie nicht wegargumentieren kann: in einen Hook außerhalb des Modells, auf den Tool-Aufruf selbst. Zwei Zusagen — kein Gate lässt sich stillschweigend überspringen, und keine Übersteuerung bleibt unsichtbar. Core wird dafür nicht verändert, und in einem Projekt ohne .spark/-Verzeichnis passiert nichts.

Ehrlicher Status: v0.1.0 ist die erste vollständige Version — alle sechs Meilensteine gebaut, 142 Tests, über 22 reale Gate-Artefakte ohne einen einzigen Fehlalarm nachgespielt. Was fehlt, ist Feldevidenz, nicht Mechanik: ein vollständiger Feature-Loop auf einem fremden Projekt steht noch aus. Nur POSIX (macOS, Linux), Python 3.11+, rund 50 ms pro Write/Edit — auch in Repos ganz ohne aSPARK.

Jedes Produkt hat eine Verantwortung und stabile Schnittstellen. Eine Schwäche in einem darf nie Änderungen in einem anderen erzwingen.

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Beginnen Sie mit Core auf einem Pilotprojekt. Workflow, Wissensgraph und Policy-Packs liegen offen auf GitHub.